B2C (Business-to-Consumer) und D2C (Direct-to-Consumer) klingen ähnlich, meinen aber unterschiedliche Modelle. Beide haben gemeinsam, dass am Ende ein Endkunde einkauft — und beide stellen ähnliche Anforderungen an Shop, Performance, UX und Markenführung. Wir bauen beides — und die Übergänge sind fließend.
Sie verkaufen direkt an Endkunden, oft als Händler, Markenshop oder Multi-Brand-Shop. Die Produkte können aus eigener Marke oder aus dem Sortiment mehrerer Marken stammen. Klassische Online-Shops, die Konsumenten alles kaufen können — vom kleinen Special-Interest-Shop bis zum großen Sortimentsshop.
Sie sind Hersteller oder Marke und verkaufen direkt an Endkunden — ohne den klassischen Zwischenhandel. Damit haben Sie die volle Kontrolle über Markenauftritt, Margen, Kundendaten und Customer Experience. D2C ist oft die Strategie für Hersteller, die parallel zum Fachhandel einen eigenen Direktkanal aufbauen.
Die folgenden Situationen begegnen uns immer wieder — und in jeder davon ist ein Shopware-6-Setup mit sauberem Custom-Theme die richtige Antwort. Erkennen Sie sich in einer wieder?
Ein Theme aus dem Store, ein bisschen Custom-CSS, fertig. Funktioniert — aber nichts unterscheidet den Shop von der Konkurrenz. Marke kommt nicht rüber, Conversion stagniert.
Klassisches D2C-Thema: bisher Info-Seite mit Händlerverweis, jetzt soll ein eigener Direktkanal aufgebaut werden — ohne den Fachhandel zu kannibalisieren.
Ein häufiger Befund. Liegt selten am Sortiment — meistens an mobilen UX-Brüchen, Slider-Bugs, langsamem Mobile-Loading oder einer Produktdetailseite, die mobil zur Wand-of-Text wird.
Performance ist im B2C kein Bonus, sondern eine Conversion- und SEO-Frage. Ladezeiten > 3 Sekunden auf Produktseiten kosten direkt Umsatz.
Internationalisierung mit unterschiedlichen Sortimenten, Sprachen, Steuern, Zahlungs- und Versandarten — ohne, dass im Backend Chaos entsteht.
Klassischer Engpass. Erlebniswelten und Custom-CMS-Elemente machen Marketing wieder handlungsfähig — ohne Entwickler in jeder Kampagne.
Ein moderner B2C-/D2C-Shop besteht nicht aus einem einzigen "Hauptfeature". Es ist die Summe vieler Detail-Entscheidungen, die am Ende zu einem schnellen, markenkonformen, konversionstarken Shop führen. Folgende Bausteine setzen wir regelmäßig um:
Kein Standard-Theme aus dem Store. Wir entwickeln markenkonforme Themes auf Basis unseres technisch sehr sauberen eseom Themes und passen dieses aus das Kundenlayout an. Das spart enorm viel Zeit und Geld weil sehr viel konfigurierbar ist und nicht jedes Mal neu entwickelt werden muss. Performant und updatefähig.
Erlebniswelten als visueller Page-Builder, ergänzt um Custom-CMS-Elemente: Hover-Box, Parallax, Bild-Text-Box, Tabs, Collapsible, Eigenschaften- und Kategorienslider, Video-Element und mehr. Ergänzt auch hier um viele Elemente, die es im Standard nicht gibt und wir kostenlos zur Verfügung stellen.
Eine Produktseite, die erklärt statt nur Infos hinklatscht: technische Highlights, Vorteile, Medien, Pressestimmen, FAQ, Cross-Sells, Verfügbarkeit, Versandinfo — alles strukturiert, nicht als Wall-of-Text.
Reduzierte Felder, Gast-Bestellung, klare Step-Logik, Echtzeit-Validierung, sinnvolle Default-Werte und ein Mobile-Layout, das nicht stört — alles, was den Drop-out im letzten Meter reduziert. Clever ergänzt, um kleine Conversion- und UX-Optimierungen.
Sauber konfigurierter Server (PHP, Redis, OPcache, APCu, Elasticsearch, HTTP/2), optimierte Asset-Pipeline, WebP-Bilder, Lazy Loading, CDN-Anbindung — alles aufeinander abgestimmt.
Saubere URL-Struktur, automatische Sitemaps, korrekte Canonicals/Hreflang, strukturierte Daten für Produkte, Reviews, FAQ, Breadcrumbs — und Inhalte, die LLMs sauber zitieren können (GEO).
Anbindung an Newsletter (Klavyio, Mailchimp, CleverReach, Brevo), Bewertungstools (Trusted Shops, Trustpilot, eKomi), Tracking (GA4, Matomo, Meta Pixel), Marktplätze (Amazon, eBay) — sauber und DSGVO-konform.
Mehrere Sales Channels mit eigenen Sortimenten, Sprachen, Domains, Steuern, Versand- und Zahlungsarten. Saubere Übersetzungen, Hreflang, lokale Rechtstexte — ohne, dass das Backend zur Hölle wird.
Bewertungen pro Produkt und Shop, Gütesiegel, sichtbare Garantie- und Rückgabeinformationen, USP-Streifen, Kontakt-Badge — alles, was Vertrauen aufbaut, gerade bei Erstkunden.
Conversion-Optimierung ist keine Sammlung von Tricks, sondern eine Disziplin. Wir analysieren bei jedem Projekt diese zehn Bereiche, priorisieren nach Hebelwirkung und Aufwand und setzen Schritt für Schritt um. Manche Punkte sind technisch, manche sind UX, manche sind reines Content-Handwerk — alle wirken zusammen.
Was der Nutzer in den ersten 1,5 Sekunden sieht, entscheidet, ob er bleibt. LCP < 2,5 s ist Pflicht, < 2 s das Ziel.
USP-Bar, Versand-Info, Verfügbarkeit, Reviews-Snippet — nicht erst im Footer.
Bei längeren Produktbeschreibungen liegt der Button sonst kilometerweit weg. Wir blenden ihn dauerhaft sichtbar ein.
Statt Tabs alle Crossselling-Kanäle untereinander — oder regelbasiert auf das aktuelle Produkt zugeschnitten.
Property-Filter, die wirklich das Sortiment durchforstbar machen — mobil mit Active-Filter-Counter, damit Nutzer den Überblick behalten.
Synonyme, Tippfehlertoleranz, Eigenschaften-Suche, Suggest-Layer — bei Bedarf mit Elasticsearch via Doofinder.
Bewertungssterne im Listing, Zahlungs-Icons im Header, Garantie-Hinweise im Checkout. Vertrauen entsteht im Detail.
Nur abfragen, was wirklich gebraucht wird. Gast-Checkout, sinnvolle Defaults, klare Fortschrittsanzeige, kein Surprise-Popup.
Tap-Targets, Daumen-Reichweite, Slider-Verhalten, Pinch-Zoom auf Produktbildern — mobil ist nicht nur eine kleinere Desktop-Version.
Was passiert bei "out of stock"? Wann ist wieder verfügbar? Wer wird informiert? Diese Edge-Cases sind oft pure Gold an Conversion.
Endkunden bewegen sich nicht linear. Aber jede typische Station hat eigene Anforderungen an Performance, Inhalt und UX — und an jeder davon kann man Geld auf der Straße liegen lassen. Hier die Stationen, die wir in jedem Projekt sauber durchgehen:
Über Google, Social Media, Marktplatz, Newsletter oder direkt. Erster Eindruck zählt — LCP, Hero, Trust-Elemente.
Filter, Sortierung, gute Produktbox-Optik, Wishlist-Button, Hover-Bild — soll das Stöbern angenehm machen.
Hochwertige Medien, klare Highlights, technische Details, Reviews, Versand-Info, sticky Add-to-Cart, Cross-Sells.
Übersicht, Editierbarkeit, Versand-Schwelle, Gutschein-Code, Cross-Sell-Slot — ohne Bremsklötze auf dem Weg zum Checkout.
Wenig Felder, klare Schritte, Gast-Bestellung möglich, alle gängigen Zahlarten, sichtbare Vertrauenselemente.
Bestätigungsseite mit Cross-Sell, Mail mit Tracking, klare Kommunikation bei Verzögerung — Wiederkauf beginnt hier.
Account, Bestellhistorie, Wishlist, Newsletter-Segmentierung, Lifecycle-Mails, gezielte Angebote — günstigere Akquise als Neukunden.
Aus der Praxis vieler B2C-Projekte ist über die Jahre unser eigenes EseomTheme entstanden. Es ist die Basis für viele unserer Custom-Themes — mit zusätzlichen Erlebniswelten-Bausteinen, sauberer Performance-Optimierung und Workarounds für eine Reihe bekannter Shopware-6-Probleme, die im Standard die Nutzererfahrung trüben.
Schauen Sie sich gerne das Theme live im Einsatz an - z.B. bei fa brushes, bei Bluebrixx, bei in-akustik oder Drubbamoments - dort sehen Sie das Theme in produktivem Einsatz mit allen Custom-Bausteinen, optimierter Performance und sauberem Mobile-Verhalten.
Komplett konfigurierbare Headerleiste, optional fixiert beim Scrollen, Social-Icons, Zahlarten/Versandarten im Footer, USP-Streifen über und unter dem Hauptbereich.
Schwebendes "Kontakt"-Element rechts am Bildschirmrand — Klick öffnet Popup mit Telefon, Mail als frei definierbarer Textbaustein. Konversionsstark bei erklärungsbedürftigen Produkten.
Optionaler dauerhaft sichtbarer "In den Warenkorb"-Bereich auf langen Produktdetailseiten — reduziert Drop-out durch endloses Hochscrollen.
In der Produktbeschreibung verlinkte Eigenschaften führen zur Kategorieseite mit gesetztem Filter — Nutzer findet sofort weitere passende Produkte.
Im Standard sind Crossselling-Kanäle in Tabs versteckt. Im Theme sehen Nutzer alle Cross-Sell-Strecken untereinander — mehr Sichtbarkeit, mehr Conversion.
zusätzliche Custom-CMS-Bausteine: z.B. Bilder mit Hover-Effekt für Text und CTA, Parallax-Bilder mit Text und Call-to-Action darüber und viele weitere — perfekt für Marken-Landingpages.
Produktkategorien-Slider und Eigenschaften-Slider als CMS-Element — mit einem Klick landet der Nutzer auf einer Kategorieseite mit gesetztem Filter.
Flexible Bild-Text-Boxen, Bild-links/rechts-Varianten, Collapsible-Element für FAQ-artige Inhalte, Video-Element für lokale MP4 — alles für Marken-Storytelling.
Verschiedene Spaltengrößen flexibel kombinierbar (3-3-3-3, 4-4-4, 8-4, 5-7, 2-2-2-2-2-2 etc.) — eine Erlebniswelt-Layout-Sprache, die für jede Kampagne reicht.
Bilder werden mit nativer Lazy-Loading-Funktion geladen — weniger Bandbreite, schnelleres Initialladen, bessere Core Web Vitals.
Lato, Ubuntu, Open Sans, Orbitron, Indie Flower, Righteous u.a. nutzbar — aber nur das Font-File geladen, das wirklich genutzt wird. Spart Performance.
Auf Kategorie-Seiten kann ein zweites Produktbild beim MouseOver eingeblendet werden — Nutzer sehen Detail oder Rückseite, ohne klicken zu müssen.
Performance entsteht nicht durch ein einzelnes Plugin, sondern durch das richtige Zusammenspiel von Server, Stack und Theme. Bei B2C-Shops achten wir besonders darauf, dass die folgenden Komponenten sauber konfiguriert und aufeinander abgestimmt sind:
Wir bauen Shops, die klar, schnell und nachvollziehbar sind. Keine blinkenden Layer, keine aufpoppenden Kampagnen-Modale, keine Animationsorgien, die den Nutzer vom Kaufen abhalten. Im B2C/D2C entscheiden Sekunden — und jede Reibung kostet messbar Conversion.
Markenaufbau passiert bei uns dort, wo er hingehört: auf Content-Seiten, Magazin- und Blog-Strecken. Mit Shopware 6 und unseren Custom-CMS-Bausteinen lässt sich das richtig stark umsetzen — ohne den Shop selbst zur Werbefläche zu machen.
Konsistentes Designsystem mit definierten Komponenten, Spacings, Schriftskala und Farbsystem. Nutzer finden sich auf jeder Seite sofort zurecht — kein Rätselraten, kein "wo war nochmal der Button?".
Sticky Add-to-Cart, sichtbare Trust-Elemente, Crossselling untereinander statt versteckt in Tabs, klare Filter mit Active-Counter mobil. Jedes UI-Pattern hat einen Zweck: dem Nutzer den Kauf erleichtern.
Fonts on demand — nur das wird geladen, was wirklich genutzt wird. Saubere Hierarchie, lesbare Größen, hohe Bildqualität in WebP/AVIF mit Lazy Loading. Performance bleibt Priorität, nicht Selbstzweck-Design.
Storytelling, Magazin, Ratgeber, Blog — mit Erlebniswelten und unseren Custom-CMS-Modulen (Hover-Box, Parallax, Bild-Text-Layouts, Tabs, Video) lässt sich das in Shopware 6 erstklassig umsetzen. Eigener Content-Hub, ohne zweites CMS.
Mobile ist nicht "Desktop in schmal". Es ist eine eigene Disziplin mit eigenen Anforderungen an Tap-Targets, Daumen-Reichweite, Pinch-Zoom-Verhalten, Slider-Touch-Logik, Filter-UI und Checkout-Layout. Wir bauen Shops konsequent von der mobilen Ansicht her und ziehen sie dann auf Tablet und Desktop hoch — nicht andersrum.
Saubere Wisch-Logik, kein versehentliches Slide-Wechseln beim Klick auf ein Produktbild.
Multitouch-Zoom auf der Produktdetailseite — im Shopware-Standard nicht vorhanden.
Counter aktiver Filter neben dem Filter-Button auf der Kategorieseite mobil — Nutzer behalten den Überblick.
Auf langen Produktseiten dauerhaft sichtbarer Warenkorb-Button — reduziert Drop-out spürbar.
Anzahl Produkte pro Zeile pro Bildschirmgröße konfigurierbar — zwei Spalten mobil sind oft besser als eine.
WebP-Bilder, Lazy Loading, kleinere Mobile-Variants — spart Bandbreite und Akku.
Klassisches SEO ist nach wie vor wichtig — aber zunehmend kommt Traffic aus generativen Antwortmaschinen. Beide brauchen unterschiedliche Optimierungen, einiges überschneidet sich. Wir bauen B2C-Shops so, dass sie in beiden Welten gut sichtbar sind.
Ein B2C-Shop steht selten allein. Newsletter, Bewertungen, Tracking, Marktplätze, Conversion-APIs — das alles muss sauber angeschlossen werden, damit Marketing-Teams wirklich arbeiten können. Wir setzen folgende Integrationen regelmäßig um:
Bei B2C-Shops ist der Designanteil größer als bei reinen B2B-Projekten — und Performance ist von Anfang an Architekturthema. Deshalb arbeiten wir in fünf klaren Phasen, in denen jede Disziplin ihren Platz hat.
Wir gehen Markenwerte, Zielgruppe, Wettbewerb, Positionierung und gewünschte Customer Experience gemeinsam durch — Basis für jede spätere Designentscheidung.
Visuelles Design: Komponenten, Farben, Typo, Layouts, Erlebniswelten-Module. Klickbarer Prototyp für die wichtigsten Templates, gemeinsam abgenommen.
Custom-Theme auf Basis EseomTheme oder als komplette Eigenentwicklung. Custom-CMS-Module für Erlebniswelten, Produktdaten-Migration, Erstbestückung Inhalte.
Performance-Tuning auf Produktivserver, SEO-Setup, Strukturierte Daten, Tracking-Integration, intensive Testphase, kontrollierter Go-Live mit Begleitung.
Conversion-Tracking, fortlaufende Performance-Reviews, Erweiterungen aus Marketing- und Sortiments-Sicht. Der Shop wächst weiter — planbar und wartbar.
Endkundenshops aus sehr unterschiedlichen Branchen — vom internationalen High-End-Audio-Shop bis zum klaren D2C-Markenrelaunch. Jedes Projekt mit eigenem Design, eigenen Schwerpunkten und eigenen Lehren.

Internationaler Shop mit drei Sales-Channels, tiefen Produktdetailseiten, Hörproben am Musikprodukt und voller Markenführung. Vom reinen Info-Auftritt zum vollwertigen D2C-Markenshop.
Zur Case Study
Kompletter Marken-Relaunch mit integrierter Webseite, modernem D2C-Auftritt und Anbindung an SAP Business One. Basis für späteren Händler-Ausbau bereits eingeplant.
Zum ShopMarkenshops im Lifestyle-Segment, internationale Mode- und Special-Interest-Shops, Konfigurator-getriebene B2C-Lösungen — klicken Sie sich gerne durch die komplette Projektübersicht.
Alle ProjekteDie Fragen, die wir in Erstgesprächen zu B2C-/D2C-Projekten am häufigsten hören — klar beantwortet.

Wir analysieren Ihre Ausgangslage, Marke, Sortiment und technische Anforderungen — und schlagen einen Weg vor, der Ihre Marke trägt und gleichzeitig Conversion und Performance ernst nimmt. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.